Im Gleichgewicht: Arbeit und Leben im Remote-Setting

Gewähltes Thema: Balance zwischen Arbeit und Leben im Remote-Setting. Willkommen zu einer warmen, praxisnahen Einführung in Routinen, Grenzen und Gewohnheiten, die Remote-Arbeit erfüllbar und das Privatleben spürbar leichter machen. Abonniere unseren Newsletter und teile deine Erfahrungen!

Gesunde Grenzen im Homeoffice setzen

Ein kurzer Morgenritus – Kaffee einschenken, Fenster öffnen, zwei Minuten Dehnen, ein Tagesziel laut aussprechen – markiert den Einstieg. Abends Laptop schließen, eine 3-Satz-Reflexion notieren und fünfzehn Minuten spazieren gehen. Teile dein Lieblingsritual mit der Community.

Gesunde Grenzen im Homeoffice setzen

Ein „sichtbarer Anker“ hilft: Lege ein Tuch über den Laptop, verstaue Kabel in einer Box, schiebe den Stuhl weg. So sieht dein Gehirn: Arbeit aus. Eine Leserin sagte: Diese kleine Geste rettete ihre Abende.

Zeitmanagement, das wirklich trägt

Plane konzentrierte Blöcke wie 50+10 oder 25+5 Minuten, aber füge echte Puffer hinzu. Puffer sind keine Luxuszeit, sondern Rettungsboote für Paketboten, Kinderfragen oder Technikmacken. Verrate uns: Wie groß ist dein idealer Puffer?

Zeitmanagement, das wirklich trägt

Unser Körper arbeitet in etwa 90-Minuten-Wellen. Nach intensiver Phase brauchen wir 10–15 Minuten leichten Input: Tee kochen, Blick ins Grüne, dehnen. Wer mit diesen Zyklen schwimmt, fühlt weniger Erschöpfung und bleibt spürbar kreativer.

Zeitmanagement, das wirklich trägt

Teile Aufgaben in dringend/nicht dringend, wichtig/nicht wichtig. Starte mit zwei Quadranten: wichtig und nicht wichtig. Das reduziert Widerstand. Eine Leserin erlebte so ihren ruhigsten Montag seit Monaten. Poste ein Foto deiner vereinfachten Matrix!

Kommunikation und Teamkultur auf Distanz

Formuliere Nachrichten mit Kontext, gewünschtem Ergebnis, Deadline und „Definition of Done“. Ein sauberer Thread spart Meetings. Beispiel: „Benötigt: Freigabe für Folie 7 bis Mittwoch, 12 Uhr. Done = Kommentar im Doc.“ Versuch’s eine Woche konsequent.

Kommunikation und Teamkultur auf Distanz

Tägliche Check-ins in drei Sätzen: Fokus, Hindernis, ein kleines Commitment. Kein Roman, aber verlässlich. Teams berichten, dass Hektik sinkt, weil Unsichtbares sichtbar wird. Welche Check-in-Fragen funktionieren bei euch am besten?

Gesundheit zwischen Meetings pflegen

Zwölf Kniebeugen, drei Minuten Treppensteigen, dreißig Sekunden Plank – eingebaut zwischen Kalenderblöcken. Keine Sporttasche, kein Aufwand, aber spürbare Energie. Eine Leserin sagt: „Drei Mikro-Workouts täglich halfen mir mehr als ein langer Lauf.“

Familienleben und Remote-Job unter einen Hut

Gemeinsamer Wochenplan in Farben

Visualisiere Meetings, Lernzeiten, Ruhefenster und Freizeit mit Farbcodes. Ein Blick und jeder weiß, woran er ist. Eine Familie erzählte, dass so Diskussionen um Lautstärke fast verschwanden. Probiert es und teilt euer Farbsystem.

Klare Signale für Verfügbarkeit

Ein Türschild, eine Ampel-Lampe oder einfache Handzeichen: rot ungestört, gelb kurze Frage, grün frei. Kinder verstehen visuelle Regeln schnell. Welche Signale funktionieren bei euch? Lasst uns gemeinsam eine Ideensammlung bauen.

Unerwartetes mit Humor auffangen

Ein Kind stürmte unser Daily – wir lachten, winkten, weiter gings. Humor löst Spannung, schafft Nähe und spart Erklärungen. Teile deine beste „Remote-Panne“ und was ihr daraus gelernt habt.

Digitale Hygiene und Fokus

Schalte Pushs ab, bis nur noch Kalender, Anrufe und wenige VIPs durchkommen. Prüfe „später lesen“ zweimal täglich. Plötzlich atmest du wieder zwischen Nachrichten. Welche App lenkt dich am stärksten ab – und wie bändigst du sie?
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